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Es braucht kein Cybermobbinggesetz in der Schweiz, sagt der Bundesrat

Eine Begründung weshalb der Bundesrat den Straftatbestand abgelehnt hat ist, dass Cybermobbing meist mit Fakeprofilen stattfinde.


Stimmt nicht. In den meisten Fällen kennt man sich, denn man will gezielt und bewusst jemanden zerstören und es mit allen "Freunden" teilen. Also, ich zum Beispiel, habe da die Namen, Adressen und auch deren Profile und wir werden oft, sehr oft danach gefragt.. es könnte also hässlich werden.. gibt ja nichts (mehr) zu befürchten.


An alle F*ckboys & F*tzen da draussen, f*ckt munter weiter das Leben anderer, denn das ist die heutige Message aus Bern. Der Staat sieht das alles nicht sooo eng, gesetzlich passiert euch NIX! Ich korrigiere, NIX ist inhaltlich inkorrekt, ihr könntet 7 Tage gemeinnützige Arbeit kassieren, davon 4 Tage auf Bewährung.


Und die Anwälte, ja die Anwälte können weiterhin für jeden einzelnen Straftatbestand SEPARAT eine Klage einreichen. Für Drohung eine, für Beschimpfung, für Nötigung eine, und für jede einzelne Eingabe verlangen sie satte Pauschalen. Tschatsching, tschatsching und scho sind's 25Mill! 25'000 sFr. hat der Fall Céline gekostet. Läuft..Gerichtskosten inklusive.


Die traurigen Rückmeldungen der Jugendlichen. Die tiefe Enttäuschung in ihren Sprachmemos, sie hatten daran geglaubt, mehr sogar, als wir. Das! hat mir heute das Herz gebrochen, nicht die Entscheidung des Bundesrats.


Ich will ihr glauben. Frau G. Suter, die Initiantin der Initiative hat mir heute liebevoll geschrieben: "die Kommmission will noch mal beraten. Wir geben noch lange nicht auf". Lobbyarbeit sei dann gefragt. Ich versteh, vielleicht hören und sehen sie hin, wenn ich mir dann die Haare auf dem Bundesplatz abschneide, Candid im Rock kommt und meine Mädels sich am Boden festkleben.


Wir glauben fast nicht mehr daran, aber wir glauben an unsere Jugend. Wir geben nicht auf und werden eure Stimme bleiben. Die Stimme derer, die in ihrem jungen Leben tägl. darum kämpfen, um weiterzumachen, um so zu tun, als wäre alles in Ord., in dieser kranken Welt. Wo Klima und Gendern wichtiger ist, als die Gewalt an hilflosen Kindern, denn auch diese Eingabe wurde heute vom BR abgelehnt; Keine zusätzl. Gesetzesbest. gegen "Gewalt an Kindern in der Erziehung", das ändere NIX!







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